Pastoren in der Simeongemeinde

Pastor Carl-Heinz Renzing Januar 1949 - Dezember 1951
Pastor Hellmuth Steenbock Mai 1951 - Oktober 1970
Pastor Siegfried Knobbe April 1960 - September 1984
Pastor Heinrich Busse November 1963 - Oktober 1965
Pastor Johannes Werner Mai 1966 - Mai 1985
Pastorin Edda Groth Mai 1967 - November 1974
Pastor Gundolf Semmler Mai 1971 - Mai 1972
Pastor Helmut Frenz Juni 1976 - Oktober 1976
Pastor Alfred Grosnick April 1977 - März 1981
Pastor Gottfried Meyn Mai 1978 - Juni 1999
Pastor Matthias Hartenstein November 1982 - September 2003
Pastor Klaus Jähn Januar 1985 - Mai 2001
Pastor Joachim Tröstler September 1985 - Oktober 2009
Pastorin Kirsten Möller-Barbek Januar 2000 - Januar 2003
Pastorin Christa Hunzinger Januar 2002 - September 2009
Pastorin Frauke Niejahr September 2002 - 2007
Pastor Christian Paul September 2009 - Dezember 2010
Pastor Martin Fischer seit Januar 2010
Pastorin Katharina Riemer z.A.                Februar 2011 - Februar 2014
Pastorin Dr. Wiebke Bähnk März 2014 - Juni 2014
Pastorin Susanne Reich seit Juli 2014

Chronik

Die späte Namensgebung

Die Simeongemeinde feierte 2011 das 50-jährige Jubiläum ihrer Kirche. Die Weihe der Kirche am 3. Advent, dem 17. Dezember 1961, durch Bischof Halfmann wurde allerdings ohne einen Namen für die Kirche vollzogen. Was war geschehen?

Differenzen zur Namensgebung der Kirche gab es bereits lange vor der Kirchweihe zwischen der Gemeinde Stühm-Süd und Pastor Seeler von der Osterkirche. Vorschläge von Pastor Seeler, Pfingsten bzw. Advent als Namen zugrunde zu legen, fanden keine Zustimmung. Auch der Vorschlag von ihm, die Kirche „Heilig-Geist-Kirche“ zu nennen, wurde nicht angenommen. Trotzdem blieb Pastor Seeler bei seiner Vorstellung.

In den Geschenken der Osterkirche, die Probst Halfmann zur Kirchweihe überreichte, war im Deckel der Taufschale daher der Name „Heilig-Geist-Kirche“ eingraviert. Auch in der Widmung der Altaragende stand dieser Name. Der Propst hatte angenommen, dass der von Pastor Seeler genannte Name der endgültige sei und war erstaunt, dass dieser bei der Kirchweihe noch gar nicht festgelegt war.

Erst am 10. Januar 1963, also über ein Jahr nach der Einweihung, erhielt die Kirche Am Stühm auf einstimmigen Beschluss des Kirchenvorstandes den Namen „Simeonkirche“. Ein Namensgeber wurde in den Kirchenprotokollen nicht genannt.

Am 17. Februar 1963 wurde dann durch Propst Hübner die Namensgebung der Kirche in „Simeonkirche“ vorgenommen. Am gleichen Tag weihte er das zwischenzeitlich hergestellte Altarbild. Bis zur Namensgebung war auch die ursprüngliche Inschrift im Deckel der Taufschale durch den Gürtlermeister geglättet und der endgültigen Namen „Simeonkirche“ eingraviert worden.

Die Inschrift lautet: Zur Ehre Gottes der Simeonkirche / Von der Osterkirche gestiftet / Bramfeld Advent 1961.

Am Sonntag, den 17. Februar 2013 kann die Simeonkirche also auf die 50-jährige Namensgebung zurückblicken.

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Nächster Gottesdienst

Freitag, 31. März
16:30 Uhr
Krabbel-Gottesdienst

Nächste Veranstaltung

in der Osterkirche: J.S. Bach "Johannespassion"

Samstag, 08. April
18:00 Uhr
Es singt die Bramfelder Kantorei, Miriam Sharoni (Sopran), Tiina Zahn (Alt), Jan Kehrberger (Tenor), Christfried Biebrach (Bass), Fabian Kuhnen (Christusworte)
 
Musikalische Leitung: Werner Lamm
 
Eintritt: 15 Euro, (erm. 10 Euro) an der Abendkasse
 
Einführungsvortrag: Dienstag 4. April um 20 Uhr im Gemeindesaal der Osterkirche
Wussten Sie, dass
unser Altar früher mal an der Kirchenwand stand?
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